Joosten Verfahren
ist ein 2K-Injektionsverfahren. Patentiert 1926 durch den Namensgeber Dr.-Ing. Hugo Joosten in Nordhausen. Dieses Verfahren wird eingesetzt zur Verfestigung von Gebirgsschichten, aber auch in feinkörnigen Böden. Es wird beim Abteufen der Bohrung in Stufen eine Wasserglaslösung injiziert. Nach Abschluss der Bohrung wird durch eine Injektionslanze in gleichen Stufen eine Salzlösung eingepresst. Es entsteht ein Calciumsilicatgel.
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