Kernbohrung
Mit der Kernbohrung wird mittels Kernbohrgerät ein Teil z. B. aus Beton oder Mauerwerk mit einem Durchmesser von 20 – 100 mm herausgebohrt. Die Form des Kernbohrgutes ist zylindrisch. An diesem Zylinder kann man z. B. die Druckfestigkeit, das Gefüge (Poren, Zuschlagsverteilung), die Karbonatisierung und den Chloridgehalt, aber auch den Grad des Füllens von Rissen feststellen. Die Kernbohrung zählt zu den zerstörenden Betonprüfungen.
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