Die zu verpressenden Risse werden bei Injektionshochdruckverfahren (teilweise über 100 bar hohe Drücke) mit einem Gemisch aus Epoxidharz oder Polyurethanmaterial und Stellmittel verdämmt, damit beim späteren Injizieren (Verpressen) der Injektionsstoff nicht aus dem Riss austreten kann.