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Bohrlochverschluss

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BOHRLOCHVERSCHLÜSSE

Bohrlochverschlüsse mit Kunststoffinnenrohren werden überwiegend im Berg- und Tunnelbau für Bohrlochabdichtungen oder Verfüllarbeiten eingesetzt. Durch die Bohrlochverschlüsse wird das umliegende Gestein zur Verfestigung mit Kunstharzen, mineralische Materialien usw. injiziert. Die Besonderheit der eingesetzten Kunststoffbohrlochverschlüsse ist, dass sie bei Bedarf problemlos ausgebohrt werden können.

Bodeninjektion mit Blaehpacker, Hydraulik, Bohrlochverschluss

Bodeninjektion mit
Blähpackern, Hydraulikpackern, Bohrlochverschlüssen

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Anwendungsbeispiele

  • Bodenverfestigungen in unterschiedlichen Tiefen
  • Verfestigungen von Lockergestein
  • Verfestigungen von zerklüftetem Felsgestein
  • Injektionen in Bauteile
  • Injektionen ins Erdreich unter Bauteile
  • Abdichtungen
  • Dauerhaftes Verschließen von Bohrlöchern
  • Hebungsinjektionen
  • Erkundungsbohrung im Bergbau

Vorteile

  • Einfache und sichere Abdichtung im Bohrloch
  • Großer Ausdehnungsbereich des Blähschlauches
  • In unterschiedlichen Tiefen einsetzbar
  • Einfach ausbohrbar
  • Kunststoffinnenrohre verhindern Schäden an den Gewinnungswerkzeugen


Anwendung

Durch die Druckbeaufschlagung des Bohrlochverschlusses mit dem Injektionsmaterial bläht sich der Blähschlauch auf und erzeugt die Abdichtung und Verspannung im Bohrloch. Nach dem Erreichen des Berstdruckes platzt die integrierte Berstscheibe und gibt den Durchfluss des Injektionsmaterials frei. Ein Schlauchventil im Bohrlochverschluss verhindert einen Druckabfall im Blähschlauch. Das integrierte Schlauchventil (optional: Rückschlagventil) stoppt den Rückfluss des Füllmaterials, so dass der Injektionsschlauch direkt nach der Injektion vom Bohrlochverschluss entfernt werden kann. Durch die Verwendung von Kunststoffinnenrohren entstehen beim Zerschneiden der Bohrlochverschlüsse keine Schäden an den Gewinnungswerkzeugen.
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