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Zugvorrichtung
Injektionsdruck ca. 0,5 bar

Injektionsvorrichtung - Info
Die selbstinjizierende Injektionsvorrichtung wird eingesetzt, wenn wenig Druck (ca. 1 bar) und eine lange
Verweilzeit zur Sicherstellung des Injektionserfolges benötigt wird (z. B. bei sehr feinen Rissen).

 

Füllstoffe

  • Zementsuspension (ZS)
  • Epoxidharz (EP)
  • Polyurethanharz (PUR)
 

Vorteile

  • Injektion ohne Maschineneinsatz
  • Einfaches Arbeitsprinzip
  • Gute Visuelle Verbrauchskontrolle
  • Mehrere Injektionsvorrichtungen gleichzeitig und an verschiedenen Stellen einsetzbar
  • Über Kopf einsetzbar
  

Allgemeiner Arbeitsablauf

  • Zugfedern am jeweiligen Packer einhängen
  • Injektionsmaterial mit Materialzylinder aufziehen
  • Materialzylinder in den Konus einsetzen
  • Zugvorrichtung auf Druckkolben aufsetzen
  • Injektionsvorgang beginnt, der Materialverbrauch ist an der Skala ablesbar
  • Füllvorgang ggf. wiederholen
 

KLEBEPACKER

  • Markieren des Packerabstandes
  • Stahlstifte einfetten und in den Riss einschlagen
  • Kleben mit Klebfix
    • Kleber (Verdämmmaterial) auf die Klebefläche des Packers auftragen
    • Packer setzen
    • Den Riss bis ca. 3 – 5 cm vor dem Rissende komplett verdämmen
  • Kleben mit Heißkleber
    • Heißkleber auf die Klebefläche des Packers auftragen und den Klebepacker über den Stahlstift auf den Beton kleben
    • Evtl. offene Risse zwischen den Injektionsvorrichtungen mit Heißkleber verschließen
 

MULTI-FLIESENPACKER

  • Mit dem Spezialbohrer Ø 6 mm in die Fugenkreuze der hohlliegenden Fliesen bohren
  • Bohrstaub entfernen
  • Bohrloch vornässen (nur bei mineralischem Material)
  • Fliesenpacker im Bohrloch spannen
 

ESTRICH-SCHRAUBPACKER

  • Mit dem Spezialbohrer Ø 6 mm durch den hohlliegenden Estrich bohren
  • Bohrstaub entfernen
  • Estrichpacker im Bohrloch spannen
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